
Die anfänglich kräftige Farbigkeit wird durch leichte- pastellfarbene Akzente abgelöst und die Formensprache wirkt nun offener und noch stärker räumlich verzerrt.

Erste Versuche in Richtung Farbigkeit werden unternommen.

Experimente mit kompakter Formgebung in stark reduzierter Farbigkeit.

Linienflächen, Raum und Nicht-Raum stellen das zentrale Thema dar. Betonung erfährt die Auseinandersetzung durch aufgesetzte lackierte Flächen. Die Farbigkeit beschränkt sich auf Weiss-Nuancen.

Sich minimal in ihrer Tonigkeit und ihrem Helligkeitsgrad unterscheidende Farbflächen werden durch eine einzelne Linie spannungsreich ergänzt. Das erste Mal werden Flächen zusätzlich mit Glanzlack betont.

Noch gestische Ansätze werden durch zum Teil komplett deckende oder auch nur leicht transparente weiße Farbflächen überlagert.

Nur eine einzelne rote Linie tritt als verbindendes Element auf.

Experimente mit kräftigen Orange und Braun-Tönen. Liniengeflecht durch Auskratzungen.


Zweite Helligkeitsvariante

Amöboide Formensprache dominiert das Bildgeschehen. Farbigkeit sehr zurückgenommen.

Die Überlagerungen variieren in ihrer Gestalt. Zudem bekommt das Bildmaterial durch Auskratzungen reliefhafte Tiefen.

Malerei bekommt durch Lithographie-Tusche einen grafischen Moment.